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Das Wissenschaftszentrum im Nordwesten Deutschlands

In der Glashalle der Universität Die Hansestadt Bremen ist heute ein national und international anerkanntes Wissenschaftszentrum. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat Bremen zur "Stadt der Wissenschaft 2005" gekürt.

Als „Wunder von der Weser“ wurde die Universität von den Medien während der Exzellenzinitiative bezeichnet: Insgesamt erhielt Bremen die beiden Graduiertenschulen "Bremen International Graduate School of Social Sciences" (BIGSSS) und die meereswissenschaftliche Graduiertenschule "Global Change in the Marine Realm" (GLOMAR). Auch das Exzellenzcluster "The Ocean in the Earth System - MARUM" ist bewilligt worden. Damit hat die Universität Bremen drei Exzellenzeinrichtungen vorzuweisen - eine im nationalen Vergleich beeindruckende Leistung. Nur insgesamt neun Universitäten waren mit drei oder mehr Anträgen auf Graduiertenschulen und Exzellenzcluster so erfolgreich.


Mit hanseatischer Offenheit zur Denkschmiede im Nordwesten

In der Forschung zählt die Universität Bremen seit Jahren zur Spitzengruppe der deutschen Hochschulen. 2007 warben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen mit 77 Millionen Euro ein Drittel des gesamten Uni-Haushaltes als Forschungsgelder ein. So finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft zurzeit sechs Sonderforschungsbereiche und einen Transferbereich.

Neben den Geowissenschaften haben zahlreiche weitere Bereiche der Uni Bremen einen hervorragenden wissenschaftlichen Ruf. Stellvertretend seien genannt: Produktionstechnik, Logistikforschung, Kognitionsforschung, Mikrosystemtechnik, Halbleiterforschung, Umweltphysik, Umweltforschung unter ingenieur-, natur- und sozialwissenschaftlichen Fragestellungen, Europäisches und Internationales Recht, Chaosforschung, Sozialpolitik, Politik- und Sozialwissenschaften, Klinische Rehabilitation, Gesundheits- und Pflegewissenschaften oder Berufliche Bildung und die Informatik.

Die hervorragende Forschungsqualität verdankt die Universität auch der engen Zusammenarbeit mit zahlreichen Forschungsinstituten auf dem Campus, in Bremen und in der Region. Diese wissenschaftliche Infrastruktur lockt immer mehr Unternehmen in den Technologiepark rund um die Universität. Hier ist einer der führenden High-Tech-Standorte Deutschlands entstanden, an dem sich etwa 320 Firmen angesiedelt haben.

  
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Autor/Autorin:  Pressestelle

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